Zum Inhalt springen

Die Taac!-App

Du findest den Ladepunkt, weißt vor dem Anstecken, was es kostet, und zahlst mit der Karte. Ohne Abo, ohne Ladekarte und ohne Guthaben.

App StoreGoogle Play

Die Karte aktualisiert sich, während du hinschaust

Grün heißt frei, rot heißt belegt: Der Status kommt vom Ladepunkt selbst, nicht aus einer Liste, die jemand von Hand pflegt. Du suchst nach Adresse und filterst nach Steckertyp, Mindestleistung und Betreiber. Die Filter bleiben so, wie du sie gelassen hast — beim nächsten Mal zeigt die Karte gleich nur das, was dich interessiert.


Du zahlst, was du lädst

Kein Abo, keine Karte, kein Guthaben zum Aufladen. Du zahlst die geladene Energie mit deiner Bankkarte, zu dem Preis inklusive MwSt., der vor dem Start dasteht. Am Ende kommt der Beleg von allein und bleibt in deinem Verlauf, zusammen mit allen anderen Ladevorgängen.


Du kennst die Kosten, bevor du ansteckst

Sag der App, wohin die Batterie kommen soll, und sie nennt dir die nötigen kWh, die Minuten und den Betrag. Und wenn es keine zwei Kilometer entfernt einen günstigeren Ladepunkt gibt, mit demselben Stecker und derselben Geschwindigkeit, sagt sie es dir — mit der Entfernung in Metern. Ob sich der Umweg lohnt, entscheidest du.


Steckplatz reservieren oder warten, bis er frei wird

An den Ladepunkten des Taac!-Netzes kannst du den Steckplatz reservieren und ihn bei der Ankunft frei vorfinden. Ist er belegt, meldet dir „Steckplatz beobachten“, sobald er wieder verfügbar ist. Ladepunkte, die du oft nutzt, landen in den Favoriten, unter dem Namen, den du willst. Die Benachrichtigungen begleiten dich auch während des Ladens: beim Start, am Ende, wenn eine Reservierung abläuft.

In ganz Europa, mit ausgeschriebenen Preisen

Neben dem Taac!-Netz lädst du an mehr als zehntausend Punkten in elf europäischen Ländern, die von anderen Betreibern geführt werden. Der Preis ist immer der Taac!-Preis inklusive MwSt., und er steht vor dem Start auf der Seite des Steckplatzes. Die Preisliste, Marke für Marke und Land für Land, ist öffentlich: Sie steht auf dieser Website, nicht nur in der App.

Preisliste nach Land ansehen →


Wenn du einen Tesla fährst

Verbindest du dein Tesla-Konto, zeigt die App Ladestand und Reichweite. Die Ladeklappe öffnet sich beim Start von allein, und am Ende kannst du den vorderen Kofferraum öffnen lassen. Auf Wunsch schaltet sich die Klimaanlage ein, wenn der Ladevorgang zu Ende geht — du steigst in ein Auto, das schon auf Temperatur ist. Ampere und Ladelimit stellst du ein und liest sofort, wie lange es dauert und wann es fertig ist: „um 5:48 Uhr morgen“.


Auf dem Handy, am Handgelenk, im Auto

Taac! gibt es im App Store und bei Google Play, und dieselbe Oberfläche läuft im Browser, ganz ohne Installation. Es gibt sie auch für Apple Watch, Wear OS und Android Auto. Sie spricht vierzehn Sprachen und hat ein helles und ein dunkles Design, das dem Handy folgt oder das du selbst einstellst. Und der QR-Code am Ladepunkt öffnet direkt den Ladevorgang für diesen Steckplatz, ohne ihn auf der Karte zu suchen. CarPlay kommt mit dem nächsten Update.

Taac!Taac!

Wenn du beruflich fährst

Unternehmen haben ein eigenes Portal: Mitarbeitende laden mit ihrem Profil, die Kosten gehen an das Unternehmen, aufgeteilt nach Kostenstellen, mit Berichten zum Herunterladen. Die Fahrerin oder der Fahrer streckt nichts vor und sammelt keine Belege.

Wie es für Flotten funktioniert →


Jetzt ausprobieren

Sie öffnet sich im Browser, ganz ohne Installation, oder du lädst sie in den Stores herunter.

App StoreGoogle Play